
DIE SPANISCHE FLIEGE

BESETZUNG:
Ludwig Baumann, Senffabrikant Michael Köck
Stefanie, seine Frau
Ingrid Schlögl
Valerie, deren Tochter
Jasmin Schlögl
Eduard Burwig, Abgeordneter, Stefanies Bruder
Bernd Sykora
Nelly, seine Tochter Claudia Peschta
Alois Wimmer, Stefanies Schwager Werner Hoyer
Dr. Fritz Gerlach
Clemens Cambruzzi
Max Ehrlich
Heinz Hiermaier
Gottlieb Meisel
Karl Steinbacher
Mathilde, seine Frau
Annemarie Reisner
Heinrich, deren Sohn
Stefan Peschta
Marie, Haushälterin bei Baumanns Rosi Fahrecker
REGIE
Manfred Cambruzzi
Bühnenbild & Bühnenbau
Regina Sykora
Petra Hiermaier
Renate Hiermaier
Peter Türkel
Souffleuse
Astrid Schnetz
Maske
Alexandra Berger
Frisuren & Perücken
Sigrid Wächter-Rydl
Saaltechnik
Martin Tulach
Kostüme
Art for Art, Theaterservice GmbH Bundestheater
INHALT:
Viel Aufregung um Vaterschaften. Eigentlich ist „Die spanische Fliege“ ein Liebestrank. In dem Schwank aber handelt es sich bei der Fliege um eine Tänzerin. Sie hatte vor 25 Jahren eine Beziehung zu einem angesehenen Bürger der Stadt, in der das Geschehen 1913 seinen Lauf nimmt.
In einem sittenstrengen hochmoralischen Haushalt lebt der Senffabrikant Ludwig Baumann mit seiner Frau Stefanie und Tochter Paula. Sitte und Moral herrschen in diesem Haus. Doch plötzlich gibt’s Turbulenzen: Paula hat sich, ganz und gar unpassend, in den gegnerischen Anwalt Fritz Gerlich verliebt. Sehr zum Ärger ihrer Mutter, die als Präsidentin des Vereins für Mutterschutz bereits einen Ehemann auserkoren hat: Den sanften Assyriologen Heinrich Meisel (ein trotteliges Muttersöhnchen). Und mit ihm wird Baumann völlig unvermutet mit dem vermeintlichen Fehltritt aus seiner Jugend konfrontiert, für den er bereits seit 25 Jahren heimlich Alimente bezahlt. In der allgemeinen Verwirrung glaubt aber nicht nur Baumann, sondern auch Alois Wimmer, Stefanies Schwager, in diesem jungen Mann das Produkt eines vorehelichen Fehltritts mit „der spanischen Fliege“ (einer Nachtclubtänzerin) zu erkennen. Die größte Verwirrung stiftet dann noch Onkel Burwig, - der es mit allen gut meinend – vor den Hütern der Moral ein Geheimnis nach dem anderen ausplaudert und am Ende stehen gar vier potentielle Väter des vermeintlichen Fehltritts da.
