
JEDERMANN
Hugo von Hofmannsthal
Inszenierung
und Regie:
Manfred Cambruzzi
Licht und Ton:
Vienna
Sound
Vienna Light
Bühne:
Peter Türkel
Kostüme:
Art for Art
Musik:
Manuel Rigoni
Souffleuse:
Brigitta Türkel
Besetzung
Der Spielansager:
Manfred
Cambruzzi
Gott der Herr:
Kurt
Schlintner
Tod:
Martin Heinzl
Teufel:
Stefan
Peschta
Jedermann:
Ernst
Pirker
Jedermanns Mutter:
Hanni
Weiß
Jedermanns guter Gesell:
Michael Köck
Der Hausvogt:
Dieter
Höller
Büttel:
Gunther Polak
Ein armer Nachbar:
Bernd Sykora
Ein Schuldknecht:
Stefan Peschta
Des Schuldknechts Weib:
Jasmin Schlögl
Buhlschaft:
Ingrid Schlögl
Dicker Vetter:
Walter Prochaska
Dünner Vetter:
Rudolf Toifl
Spielleute:
Hannes
Peschta
Manuel Rigoni
Mammon:
Heinz Hiermaier
Werke:
Annemarie Reisner
Glaube:
Regina Sykora
Knechte:
Christian Rörich
Karl Steinbacher
Gunther Polak
Martin Lembacher
Engel:
Marlene Köck
Marlies Köck
Julia Heinzl
Victoria Paderta
Mägde:
Petra Hiermaier
Helene Paderta-Hackl
Kinder:
Johannes Schödl
Melina
& Sabrina Wohlmuth
Sophie Sadat-Gouchè
Tischgesellschaft:
Verena Schlögl,
Niki Lokay, Rosi Fahrecker, Inge Nemec,
Claudia Peschta, Stefanie Trulp, Nicola Cambruzzi,
Alexandra Weiss, Beate Röhrich, Mario Dittrich, Martin Bauer,
Erich Bauer, Roman Schaufler, Hannes Peschta, Gunther Polak
ZUM INHALT
Gott befiehlt dem Tod, Jedermann vor seinen Richterstuhl zu bringen. Der reiche Jedermann, der sein Leben in Saus und Braus
führt und wenig Mitgefühl mit den Sorgen seiner Mitmenschen kennt, gibt an diesem
Tag ein großes Bankett für seine Freunde.
Beim Festmahl hört er seinen Namen rufen. Als plötzlich der Tod auftritt und Ihm
sein Ende verkündet, verlassen ihn seine Freunde. Jedermann bittet den Tod, sich
einen Begleiter für seine letzte Reise mitnehmen zu dürfen. Doch alle, selbst
sein Vermögen in der Rolle des Mammon, verweigern die Gefolgschaft. Erst nachdem
er Reue über sein Leben gezeigt hat, findet er Begleiter in den Guten Werken und
dem Glauben. Der Teufel erhebt Anspruch auf die Seele, wird aber vom Glauben
abgewiesen. In der versöhnlichen Schlussszene geht Jedermann in Gottes Hände.

