LASST UND LÜGEN

von Alfonso Paso

Ingrid Schlögl                                                              JULIA POSCH (Ehefrau)

Michael Köck                    CARLOS POSCH (Ehemann / Scheidungsanwalt)

Heinz Hiermaier              LORENZ (Steuerberater und Freund des Hauses)

Stefan Peschta                                                               JUAN (Einbrecher 1)

Bernd Weiss                                                              BERMES (Einbrecher 2)

Tanja Kowatsch                                                          LISA (Dienstmädchen)

Regina Sykora                                                                  ROSA (Nachbarin)

Clemens Cambruzzi                                                                         POLIZIST

Walter Prochaska                                                                          NONNE 1

Manfred Cambruzzi                                                                        NONNE 2

 

Regie

Manfred Cambruzzi

 

Souffleuse

Astrid Schnetz

 

Bühnenbild und Bühnenbau

Wilfried Capraro

Michael Köck

 

Frisuren / Maske

Eva Köck-Eripek

Nina Mössner

 

ZUM INHALT

Julia führt, für ihre Begriffe, ein ziemlich langweiliges Leben. Sie ist eine verheiratete Frau, welche sich nach Abenteuern und Sensationen sehnt, erlebt aber nichts dergleichen. Daher bereichert Sie den Alltag mit einigen Unwahrheiten, welche ihren Ehemann und deren Freund in recht sonderbare Situationen bringen. Nachdem ihre Ehe an einer neuerlichen Lüge fast zerbrochen wäre, entschließt sich Julia nur noch die Wahrheit zu sagen und dies völlig ohne die kleinste Ausnahme. Prompt zu diesem Zeitpunkt passieren Dinge in ihrem Leben, welche äußerst außergewöhnlich sind und sie sich vormals gewünscht hätte. Allerdings finden ihre  Aussagen und Erzählungen darüber nun bei keinem mehr Gehör, da diese wieder als Lügen abgetan werden. Daher muss sie allein diese Situation bewältigen.

In dem Stück entsteht eine Vielzahl an Situationskomik und Verwechslung, welche einen Angriff auf die Lachmuskeln der Zuseher zum Ziel hat. 

 

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