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One Dinner for Claire, ein Theaterfilm

Online für unser Publikum verfügbar.

 

 

 

 

 

Medienecho – Ein Käfig voller Narren Herbst 2019

https://www.youtube.com/watch?v=4XHKqKS0nyU

 

März 2012 im Stadtsaal Purkersdorf

Der Brandner Kaspar

Regie: Manfred Cambruzzi

„Das kommt davon, wenn ma sich mit an Menschen einlasst, bevor er tot ist“

Das ewige Drama um Leben und Tod wurde im März 2012, nach einer verregneten Sommersaison 2011, im Stadtsaal Purkersdorf noch einmal aufgeführt.

Die große Herausforderung hierbei war, das rund 20-köpfige Ensemble auf der – im Vergleich mit der Freiluftbühne im Steinbruch Dambach – doch eher kleinen Bühne im Stadtsaal unterzubringen. Gleiches galt für die Kulissen, speziell das „Paradies“. Es wurde daher kurzerhand die Bühne mit weiteren Elementen in Richtung Zuschauerraum vergrößert. Somit konnten die Szenen „auf Erden“ im vorderen Bereich der Bühne gespielt werden, während das „Paradies“ im hinteren Bereich der Bühne aufgebaut und während der der anderen Szenen lediglich durch einen – mit Projektionen versehenen Vorhang – verdeckt wurde.

Auch hier zeigte sich wieder einmal: Mit ein wenig Kreativität ist auch in der kleinsten Hütte Platz. Wobei „klein“ in diesem Fall relativ zu sehen ist.

N1 Bericht zur Aufführung im Stadtsaal

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Brandner Kaspar Ernst Pirker
Boandlkramer (der Tod) Helmut Tschellnig
Marei, Brandners Enkelin Claudia Maria Peschta
Flori, Taglöhner Rene Salim
Senftl, Bürgermeister Gunther Polak
Simmerl, Jäger Michi Magenbauer
Erzherzog & Erzengel Michael Bernd Sykora
Theres & Afra Helen Heinzl-Hackl
1. Kellner & Seliger Berthold Heinz Hiermaier
Selige Achamerin Hanni Weiss
Heiliger Petrus Walter Prochaska
2. Kellner Robert Piller
Jäger, Festgäste, Himmelsvolk Anna Brunner, Peter Hecht, Hedwig Hecht, Josef Holler, Christa Holler, Paula Hellein, Johann Oswald, Rosi Fahrecker, Gerti Waizmann

Mitwirkende

Souffleuse Eva Peschta
Bühnenmusik Werner Paweletz
Zwischenmusik Stefan & Markus Köckeis
Bühnenbild Herbert Rozmann, Armin Baumgartner
Kostüme & Ausstattung Traude Eibner
Maske Ricarda Blank, Edit Tamas
Textergänzungen Regina Sykora, Michi Magenbauer
Technik Hannes Aicher, Michael Köck
Juni 2012 im Steinbruch Dambach

Der Bockerer

Regie: Manfred Cambruzzi

Wien, 1938. Der eigensinnige und widerborstige Fleischhauer Karl Bockerer geht in diesen Jahren der Begeisterung für den National-Sozialismus seinen eigenen Weg und lässt sich auch nicht von seiner Frau, einer Anhängerin Hitlers, davon abbringen.

Er muss mitansehen, wie sein eigener Sohn SA-Mitglied und schließlich in den Krieg eingezogen wird, aus dem er nicht mehr heimkehrt. Auch einer seiner besten Freunde, der Eisenbahner und Widerständler Hermann, überlebt die Gefangennahme durch die SA nicht.

Karl Bockerer leistet immer einen stillen und oft auch unbeabsichtigten Widerstand, versucht die Dinge einfach mit Hausverstand zu begreifen und zu leben. Da für solche Menschen in den Jahren des National-Sozialismus kein Platz ist, hat er mit vielen Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen zu kämpfen. Trotzdem gelingt es ihm durch seine entwaffnende Ehrlichkeit, welche manchmal schon kindlich naiv ist, diese Zeit zu überstehen und seinem Lebensweg treu zu bleiben.

Ein Stück mit vielen berührenden Momenten, Szenen zum Nachdenken und trotzdem vielen Situationen zum Lachen.

Wachsen an der Herausforderung

„Der Bockerer“ ist ein Theaterstück von Ulrich Becher und Peter Preses, welches 1948 in Wien uraufgeführt wurde. Bekannt und populär wurde „Der Bockerer“ vor allem durch Franz Antels Verfilmung mit Karl Merkatz in der Titelrolle. Wie immer bei der Umsetzung eines so populären Stoffes bestand auch hier die Gefahr, dass die Produktion mit dem gewohnten Original verglichen wird und dem Vergleich nicht stand hält. Verbindet man den Karl Bockerer doch unter anderem untrennbar mit dem Gesicht und dem unvergleichlichen Spiel von Karl Merkatz. Regisseur Manfred Cambruzzi bewies wieder einmal den richtigen Riecher mit der Besetzung von Helmut Tschellnig als Karl Bockerer. Tschellnig, der schon im Vorfeld von der „Rolle seines Lebens sprach“, drückte dem Karl Bockerer seinen eigenen Stempel auf und zog mit seiner Spielfreude das gesamte Ensemble mit. Das Publikum bedankte sich für diese Glanzleistung des gesamten Teams mit einem neuen Zuschauerrekord.

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Karl Bockerer Helmut Tschellnig
Sabine Bockerer Regina Sykora
Hans Bockerer Rene Schifko
Hatzinger Gunther Polak
Dr. Rosenblatt Martin Heinzl
Rayonsinspektor Guritsch Ernst Pirker
Hermann, Eisenbahner Michi Magenbauer
Hermanns Frau Ingrid Schlögl
Ferdinand Gstettner, SA Ernst Klissenbauer
Dr. von Lamm, GESTAPO Franz Leo Popp
Mizzi Haberl Nane Steinbacher
Dr. Galleitner & Alois Selchgruber Jörg Mathera
Knabe, Uhrmacher aus Berlin Alfred Bollauf
Frau Krampflitschek Rosi Fahrecker
Frau Reichl & Frau Klobassa Hanni Weiss
Frau Singer & Kellnerin Helen Heinzl-Hackl
Renèe Singer Valerie Gouche
Wirt & Arzt Walter Prochaska
Berliner Parteigenossen Heinz Scharb, Raoul Roubess, Robert Piller
Unauffällige Raoul Rubess, Robert Piller
Blaubemützter Johann Oswald
Die „Vier im Jeep“ Martin Heinzl, Peter Türkel, Heinz Weiss, Ernst Saplotnig
In weiteren Rollen Bianca Hanke, Paula Hellein, Johann Oswald, Josef Holler, Christa Holler, Anna Brunner, Gerti Waizmann, Manfred Cambruzzi, Christian Wielander, Henriette Pettirsch, Eva Peschta

Mitwirkende

Regieassistenz Lydia Schmatz
Souffleuse Brigitta Türkel
Kostüme & Ausstattung Traude Eibner
Bühnenbau Herbert Rozmann, Armin Baumgartner, Günter Schmatz
Elektrik Heinz Pettirsch
Maske Ricarda Blank, Bethy Kniep
Ton- und Lichttechnik Vienna Sound/Vienna Light



Premierenbericht

Gelungene Premiere des Open-Air Theaters

meinbezirk.at

Bockerer trifft Bockerer

Original trifft Purkersdorfer Bockerer

meinbezirk.at

Bockerer-Treffen

Treffen der Bockerer

NÖN-Online

Tschellnig über Bockerer

Rolle meines Lebens

NÖN-Online
Oktober 2012 im Stadtsaal Purkersdorf

Die Kaktusblüte

Regie: Michael Köck

„Dieser Ring macht mich unverwundbar. Sie kennt mich nur als Familienvater mit drei Kindern.“

Dr. Julien Desforges ist ein leichtlebiger Zahnarzt, der seinen Freundinnen und auch seiner Angebeteten Antonia vorschwindelt, er sei verheiratet und habe drei Kinder, um nicht heiraten zu müssen. Als Antonia seinetwegen Selbstmord begehen will, verspricht er ihr sie zu heiraten. Antonia aber möchte ihr Glück nicht auf den Trümmern einer zerstörten Ehe aufbauen und besteht auf eine Aussprache mit der vermeintlichen Ehefrau von Julien. In seiner Not bittet Julien seine unscheinbare Sprechstundenhilfe Stephanie, sich als seine Frau auszugeben. Doch damit beginnen erst die Probleme und das aberwitzige Karussell aus Lügen und Missverständnissen beginnt sich immer schneller zu drehen.

Die Kaktusblüte von P. Barillet und J. P. Grédy – berühmt geworden vor allem durch die Verfilmung mit Ingrid Bergmann, Goldie Hawn und Walter Matthau – ist auch auf der Bühne seit Mitte der Sechziger Jahre ein „Evergreen“.

Regie

Michael Köck

Darsteller

Dr. Julien Desforges Jörg Mathera
Stephanie Lydia Schmatz
Antonia Claudia Maria Peschta
Norbert Raoul Rubess
Igor Rudolf Toifl
Frau Durand Inge Nemec
Herr Cochet Bernd Sykora
Frühling von Botticelli Teresa Schrottmeyer
Bardame Rosi Fahrecker

Mitwirkende

Souffleuse Eva Peschta
Mentaltraining Eva Peschta
Kostüme & Ausstattung Traude Eibner
Bühnenbau Herbert Rozmann, Heinz Weiss, Robert Piller, Peter Türkel, Ernst Klissenbauer, Walter Prochaska, Armin Baumgartner
Maske Bethy Kniep
Saalservice Veronika Pöhl, Rosi Prochaska, Bianca Hanke, Corinna Kreiner
Video/Fotos Renate Hiermaier, Leo Nemec
Tontechnik Michael Köck
Lichttechnik & Projektionen Hannes Aicher
Juni 2013 im Steinbruch Dambach

Des Kaisers neue Kleider

Regie: Regina Sykora

Ein eitler, nicht gerade intelligenter Kaiser, zwei Gauner, die diese Eigenschaften ausnutzen, ein unterwürfiger Hofstaat, eine kritische Mamsell und Kinder, die die Wahrheit einfach aussprechen. Das alles auf der Bühne zusammengemixt, ergab ein buntes, witziges aber auch gesellschaftskritisches Kinderstück im Steinbruch Dambach

Des Kaisers neue Kleider ist ein heiteres aber auch gesellschaftskritisches Kinderstück nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Es gibt viele witzige Situationen um einen sehr, sehr eitlen Kaiser, der sein Volk hungern und die Kinder in der Schule frieren lässt. Er verbraucht all sein Geld um sich jeden Tag von seiner Hofschneiderin neue Kleider fertigen zu lassen. Zwei listige Gauner nützen diese Eitelkeit und wollen den Schatz des Kaisers erbeuten, indem sie ihm einreden, aus Gold und anderen Kostbarkeiten die edelsten Stoffe schneidern zu können. Und nur der, der intelligent genug und seines Postens würdig ist, kann diese Stoffe sehen. Der eitle Kaiser fällt darauf herein und überlässt den Gaunern den gesamten Staatsschatz, um sich Kleider schneidern zu lassen, die es eigentlich gar nicht gibt. Doch weder der Kaiser, noch sein gesamter Hofstaat traut sich zuzugeben, die Kleider nicht zu sehen, denn damit würde man ja zugeben, dumm und seines Postens unwürdig zu sein. Die Gauner haben jedoch nicht mit der schlauen Mamsell Frechdachs gerechnet. Letzten Endes ist es die grenzenlose Ehrlichkeit der Kinder, die den Schwindel aufdeckt.

Ein Stück in dem man über den blinden Gehorsam wie über die Eitelkeiten von uns Menschen lachen konnte, das aber dennoch zum Nachdenken anregte.

„Do it yourself“

Besonders stolz ist das Theater Purkersdorf auf die Tatsache, dass bei dieser Produktion sämtliche Kostüme von Traude Eibner in monatelanger Arbeit handgefertigt wurden. Die Musik, speziell das eigens komponierte „Kaiserlied“, stammt aus der Feder von Jörg Mathera, der einen der Gauner spielte. So entstand unter der Leitung von Regina Sykora ein farbenfrohes, musikalisches „Spektakel“, das Jung und Alt begeistern konnte.

Regie

Regina Sykora

Darsteller

Kaiser Nibelius Nobelius Michi Magenbauer
Innenministerin Ingrid Schlögl
Außenminister Heinz Hiermaier
Hofdichter Heinz Scharb
Hofmalerin Lara Franke
Hofschneiderin Sophie Gouché
Zeremonienmeister Walter Jaksch
Klotz Jörg Mathera
Stotz Raoul Rubess
Lehrerin Sigrid Krakowitzer
Gärtner Christian Wielander
Köchin Bianca Hanke
Mamsell Frechdachs Lydia Schmatz
Dienerin 1 Sonja Schauer
Dienerin 2 Stephanie Schmid
Kinder, Volk Sophia & Diana Obetzhofer, Ernst Saplotnig, Regina Sykora, Ines Schmatz, Anita Berthold, Ana Maria Valero, Valerie Gouché, Melanie Hofstätter, Carina & Ines Trettler, Eva Peschta, Dorothea Hartmann

Mitwirkende

Souffleuse Helga Konwalinka, Eva Peschta
Ausstattung, Kostüme Traude Eibner
Maske Bethy Kniep
Musik, Komposition Jörg Mathera



Ein bunter Kinderspaß

Purkersdorfer NÖN – Online

Juni 2013 im Steinbruch Dambach

Einen Jux will er sich machen

Regie: Manfred Cambruzzi

„Wenn man nur aus unkompletten Makulaturbüchern etwas vom Weltleben weiß, wenn man den Sonnenaufgang nur vom Bodenfensterl, die Abendröthe nur aus Erzählungen der Kundschaften kennt, da bleibt eine Leere im Inneren, die alle Ölfässer des Südens, alle Haringfässer des Nordens, nicht ausfüllen, eine Abgeschmacktheit die alle Muskatblüth Indiens nicht würzen können.“

Als der von der Einförmigkeit seines Alltags frustrierte Kommis Weinberl von seinem Chef Zangler in Aussicht gestellt bekommt, Associé (Kompagnon, Mitinhaber) in dessen Gemischtwarenladen werden zu können, räsoniert er über sein bisheriges Leben. Anstatt wie aufgetragen, in Zanglers Abwesenheit auf das Gwölb der Gewürzwarenhandlung aufzupassen, begibt sich Weinberl mit dem Lehrling Christopherl, der einiges über die große Welt zu lernen hofft, in die nahe gelegene Hauptstadt, um endlich einmal ein „verfluchter Kerl“ zu sein. Schneller, als ihnen lieb ist, kommt es zu den turbulentesten Begegnungen. Sie laufen ihrem Chef Zangler in die Arme, der seine zukünftige Gattin besucht, machen Bekanntschaft mit anspruchsvollen Damen der Gesellschaft sowie mit Marie, Zanglers Mündel, die mit ihrem vom Vormund nicht goutierten Liebhaber August Sonders fliehen will. Schließlich geben sie sich sogar als das Liebepaar Marie und August aus, bis fast alle handelnden Personen gleichzeitig aufeinander treffen. Gerade noch entkommen die beiden und kehren reumütig zum Geschäft zurück. Dort ertappen sie zwei Einbrecher auf frischer Tat und werden dafür von Zangler belobigt. Auch Marie und August dürfen einander endlich in die Arme schließen. Letzen Endes ist Weinberl, der seiner Angebeteten einen – erfolgreichen – Heiratsantrag macht, ist von seiner Sehnsucht ein „verfluchter Kerl“ zu sein, geheilt.

Zeitlose Unterhaltung

Das Stück hat auch noch 170 Jahren nichts an Sprachwitz, turbulenter Situationskomik und temporeichen Verwechlungen verloren. Bissig, ironisch, zynisch, dann wieder derb und fast sentimental. Nahtlos reihen sich die Gags und minutiös erarbeiteten Szenen aneinander, ohne Bruch geht bissige Sozialkritik in leichte Unterhaltung über. Großes österreichisches Volkstheater ist angesagt, Sommertheater auf höchstem Niveau.

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Zangler, Gewürzkrämer Ernst Pirker
Marie, dessen Mündel Teresa Schrottmeyer
Weinberl, Handelsdiener Gunther Polak
Christopherl, Lehrjunge Nane Steinbacher
Kraps, Hausknecht Alfred Bollauf
Frau Gertrud, Wirtschafterin Rosi Fahrecker
Melchior, Hausknecht Bernd Sykora
August Sonders Martin Bucher
Hupfer, Schneidermeister Rudolf Toifl
Madame Knorr Christa Toifl
Frau von Fischer Inge Nemec
Fräulein Blumenblatt Hanni Weiss
Philippine, Putzmacherin Gerti Waizmann
Lisette, Stubenmädchen Claudia Hufnagel
Hausmeister Robert Piller
Lohnkutscher Johann Oswald
Wächter Walter Prochaska
Rab, ein Gauner Rudolf Toifl
1. Kellner Alfred Bollauf
2. Kellner Ernst Klissenbauer

Mitwirkende

Souffleuse Brigitta Türkel
Kostüme Traude Eibner
Maske Ricarda Blank

Der keusche Lebemann

Schwank in drei Akten von Franz Arnold & Ernst Bach

Gerty, die Tochter des Fabrikanten Julius Seibold, bildet sich unbedingt ein, nur einen interessanten Mann mit glamourösem Vorleben zu heiraten und hat sich dafür den Nichtsnutz und reichen Sohn Heinz Oberhofer aus München ausgesucht.

Vater Seibold hat jedoch andere Pläne und will vor allem seine geschäftlichen wie auch privaten Interessen gewahrt wissen. So will er seine Tochter an seinen Kompagnon und Buchhalter Max Stieglitz verheiraten, welcher aber so gar nicht in das Wunschbild der Tochter passt. Aus diesem Grund wird dem zukünftigen Schwiegersohn Max Stieglitz ein sehr interessantes Vorleben als Lebemann angedichtet. Die Sache scheint zu funktionieren, bis nach und nach immer mehr Probleme auftauchen und Verwicklungen stattfinden.

Eine unterhaltsame Komödie mit viel Spielwitz, Tempo und natürlich Happy End.

Regie

Michael Köck

Darsteller

Julius Seibold Heinz Hiermaier
Max Stieglitz Martin Heinzl
Regina Seibold Regina Sykora
Gerty Seibold Nicola Cambruzzi
Heinz Oberhofer Martin Bucher
Ria Ray Helen Heinzl-Hackl
Walter Riemann Jörg Mathera
Dienstmädchen Anna Rosi Fahrecker
Kutscher Johann Johann Oswald
Hilde Lydia Schmatz
Wally Lena Scherz

Mitwirkende

Souffleuse Brigitta Türkel
Kostüme, Ausstattung Traude Eibner
Bühnenbau Günter Schmatz, Peter Türkel
Maske Bethy Kniep
Mentaltraining Eva Peschta
SaaltechnikHannes Aicher

NÖN-Bericht Wer ist der Lebemann?

NÖN-Online

Juni 2014 im Steinbruch Dambach

Die letzten Tage der Menschheit

Regie: Manfred Cambruzzi

Der hundertste Jahrestag der „Urkatastrophe“ des vergangenen Jahrhunderts brachte den Ersten Weltkrieg in unser Bewusstsein zurück, Parallelen zur heutigen Zeit nicht ausgeschlossen.

Das Theater Purkersdorf programmierte „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus ganz bewusst für das Sommer-Theater 2014. Einer der bedeutendsten satirischen Schriftsteller dieser Zeit hat in seiner Zeitschrift „Die Fackel“ in 220 Szenen mit dem ersten Weltkrieg abgerechnet. Angefangen beim Attentat in Sarajewo über die Kriegsbegeisterung bis hin zum infernalischen Kriegsende. Regisseur Manfred Cambruzzi hat für die Open-Air Aufführung im Steinbruch Dambach 30 Szenen ausgewählt, in denen dem Publikum in 2 Stunden die Dummheit und Gedankenlosigkeit der Verantwortlichen: der Offiziere, der Beamten, der Kriegsgewinnler und der sensationslüsternen Presse vor Augen geführt wurde.

Mut kann man nicht kaufen

Sowohl künstlerisch wie auch finanziell ging das Theater Purkersdorf mit dieser Produktion ein großes Wagnis ein. Immerhin handelt es sich bei „Die letzten Tage der Menschheit“ nicht unbedingt um ein typisches Sommertheaterstück und galt über viele Jahre hindurch sogar als unspielbar. Doch es hat sich gelohnt. Waren die Zuschauerzahlen am ersten Wochenende noch im bescheidenen Rahmen, so konnte über die vierwöchige Spielzeit ein stetiger Anstieg an Zusehern verzeichnet werden.

Unser Publikum wurde zum „Zeitzeugen“ beim Untergang der k&k Doppelmonarchie.
 Durch das minimalistische Bühnenbild konnte man sich voll und ganz auf die zynischen Texte von Karl Kraus in den unterschiedlichsten, teils skurrilen Szenarien, die jedoch alle auf Tatsachen beruhen, konzentrieren. Konnte man anfangs noch über die Dummheit und Arroganz der handelnden Personen lachen, so offenbarten sich im Laufe des Abends immer mehr die Gräuel und das Elend des Krieges und das Lachen wich betretenem Schweigen. Dementsprechend verhalten war der Applaus am Ende des Stückes, nachdem die von Frank Hoffmann eingesprochene Stimme Gottes verkündete „Ich habe es nicht gewollt“. Dies lag jedoch nicht der Qualität der Aufführungen, sondern vielmehr an der Betroffenheit des Publikums – und auch das macht gutes Theater aus.

Mitwirkende

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Alfred Bollauf

Clemens Cambruzzi, Manfred Cambruzzi, Rosi Fahrecker, Hedwig Hecht, Peter Hecht, Paula Hellein, Heinz Hiermaier, Markus Hoffmann, Christa Holler, Josef Holler, Elfriede Karasegh, Michael Köck, Helga Konwalinka, Michael Magenbauer, Jörg Mathera, Inge Nemec, Johann Oswald, Eva Peschta, Henriette Pettirsch, Sabrina Pettirsch, Robert Piller, Ernst Pirker, Gunther Polak, Rosi Prochaska, Walter Prochaska, Raoul Rubess, Heinz Scharb, Sonja Schauer, Lena Scherz, Lydia Schmatz, Stephanie Schmid, Wilhelm Seledec, Christa Toifl, Rudolf Toifl, Helmut Tschellnig, Gertrude Waizmann, Hanni Weiss, Heinz Weiss, Christian Wielander

Kostüme, Ausstattung, Requisite Traude Eibner

Beleuchtung, Verfolger Andrea Hecht Bernd Sykora

Elektrotechnik Günther Dittrich Heinz Pettirsch

Ton & Licht Vienna Sound / Vienna Light Bühnenbau,

Spezialeffekte Peter Türkel

Souffleuse Brigitta Türkel

Résumé: Das war der Sommernachtstraum 2015

Bühnenreifer Klimawandel

Shakespeares Sommerkomödie zwischen Wetterkapriolen und Generationswechsel

Über den gesamten Spielzeitraum betrachtet, hatte die heurige „Sommersaison“ im Steinbruch eine gewisse Turbulenz. Wetterkapriolen zwischen Eiseskälte und Tropenhitze. Ein 25-jähriges Bestandsjubiläum. Und drei Schauspielergenerationen gemeinsam auf einer Bühne.

Als eines der meistgespielten Stücke der Weltliteratur ist Shakespeares „Sommernachtstraum“ wohl einer jener Klassiker, den so gut wie jedes Theater, das etwas auf sich hält, einmal gespielt haben muss. Und so reicht die Bandbreite der manchmal mehr, oft aber auch weniger professionellen Aufführungen vom subventionierten Staatstheater bis zum ambitionierten Schulklassenstück – immer umweht vom Zauber der Shakespear’schen, augenzwinkernden Dramaturgie. Zu Unrecht gilt das Stück daher mitunter auch als „Gassenhauer“ im Theaterrepertoire. Eine krasse Fehleinschätzung, denn abgesehen vom Inhalt, der geschickt drei Wirklichkeitsebenen zu einer durchaus ebenso spannenden wie heiteren Handlung verknüpft, ist das Stück alles andere als „leicht“ – im Anspruch, wie in der Umsetzung.

Märchenhaftes Jubiläum

Das Jubiläumsjahr 2015 schien daher bestens geeignet, dieses Stück, das gerade für laue Sommertemperaturen puren Sommertheater-Genuss verspricht, nach 1991 ein weiteres Mal in Szene zu setzen. In der prächtigen Naturkulisse, wo Waldgeister, Trolle, Elfen und Feen eben so hingehören. Und da begannen bereits die Probleme: Wo, bitte, nimmt man junge, flatterhafte, zarte Elfen her, wo junge Liebespaare und wo einen Haufen Handwerker, die Theater spielen können. Also die zumindest so tun als ob? Und die noch dazu in Shakespear’schen Reimen sprechen können? Also wurde – wie im Profibereich mit einer Sprech- und Stimmtrainerin so lange zusätzlich zu den Proben geübt, bis Aussprache und Betonung sicher „saßen“.

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Theseus Ernst Pirker
Hippolyta Christa Bergler
Egeus Bernd Sykora
Lysander Theo Zögl
Demetrius Roman Haselbacher
Philostrat Ingrid Schlögl
Hermia Nane Steinbacher
Helena Sonja Schauer
Peter Squenz/ Mond Gunther Polak
Klaus Zettel/ Prolog/ Pyramus Willfried Kovarnik
Franz Flaut/ Thisbe Raoul Rubess
Hans Schnock/ Löwe Alfred Bollauf
Thomas Schnauz/ Wand Bernd Sykora
Max Schlucker/ Spielleiter Manfred Cambruzzi
Oberon Michael Magenbauer
Titania Isabella Krankl-Weber
Puck Heinz Scharb
Bohnenblüte Hanni Weiss
Spinnweb Rosi Fahrecker
Motte Eva Peschta
Senfsamen Gertrude Waizmann
Feen Marlies Vymazal, Heinz Weiss

Mitwirkende

Inszenierung, Dramaturgie Manfred Cambruzzi
Regieassistenz Lena Scherz
Kostümanfertigung, Ausstattung Traude Eibner
Kostüme Lambert Hofer
Requisite Traude Eibner, Rosi Fahrecker
Musikalische Einrichtung Manfred Cambruzzi
Stimm- u. Sprechtraining Karin Larionows
Souffleusen Brigitta Türkel, Marlies Vymazal
Maskenbildnerinnen Silvia Warsame, Julia Svetlik
Bühnenbau Armin Baumgartner, Peter Türkel
Elektrotechnik Heinz Pettirsch
Technische Einrichtung Vienna Light Vienna Sound
Tontechnik Rainer Floderer
Beleuchtung Christoph Lupac
Beleuchtung, Verfolger, Projektion Andrea Hecht, Ernst Saplotnig
Bedienung Spezialeffekte Peter Türkel
Fotos Oernest Jauck

Theater als Generationen-Chance

Auch das Darsteller-Problem löste Regisseur Manfred Cambruzzi höchst eloquent und zauberte ein Drei-Generationen-Ensemble auf die Bühne: Eine „Elterngeneration“ an Waldgeistern und Elfen, die teilweise schon vor 25 Jahren dabei waren (wer sagt, dass die nicht auch Väter und Mütter, Omas und Opas sein dürfen?), ein paar g’standene Typen, denen man auch im realen Leben das Handwerk ohne weiteres zutrauen würde, sowie vier Liebende, die authentischer kaum hätten sein können. Ein Kunstgriff der besonderen Güte, denn talentierte und ambitionierte Jungschauspieler sind im Amateurtheater so rar wie Trüffel. Wenn schon männlicherseits nicht im eigenen Ensemble zu finden, wurden sie vom Regisseur flugs von befreundeten Bühnen „ausgeliehen“ – und schon waren zwei Bühnen- „Traumpaare“ geboren, die in bester Manier unglücklich wie glücklich verliebt so hin- und mitreißend über die Wald-Bühne wirbelten, das den Zusehern heiß wurde.

Zwischen eisigen Temperaturen und heißen Dialogen

Das war auch notwendig, denn bei unter zehn Grad waren die Temperaturen zu einem guten Teil im Steinbruch eher „Sub“ als „tropisch“. So gesehen war es nahezu überlebenswichtig, dass sowohl Zusehern wie Schauspielern möglichst warm wird. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen (und Temperaturen) dürfte es auch im Jubiläumsjahr wieder gelungen sein, das Herz des Publikums zu erwärmen, denn die Kritiken waren mehr als ansprechend – vielen Dank dafür! Und ein weiterer angenehmer Nebeneffekt zeichnet sich bereits ab: Alle Jung-Darsteller, die heuer neu zum Ensemble gestoßen sind, haben sich auf der Bühne den „Begeisterungs-Virus“ geholt – und versprochen, dem Theater Purkersdorf auch in den kommenden Produktionen treu zu bleiben … .


Premierenbericht

Premiere im Steinbruch Dambach

meinbezirk.at

Résumé: Das war „Die Hexe Babajaga“ 2015

Wie verhext!

Ein „tierisches“ Märchen, fast ins Wasser gefallen!

Regie

Regina Sykora

Darsteller

Hexe Babajag Helga Konwanlinka
Bär Helmut Tschellnik
Mutter Eva Peschta
Iwanuschka Valerie Gouche
Fjodor Ana Maria Valero
Igor Oliver Klocke
Kater Kotofej Anita Berthold
Hund Scharik Steffi Schmid
Hühnerbeine Ernst Saplotnig, Bernd Sykora
Mäuse Nora Braun
Sandro Cambruzzi
Antonia Hardi
Lisa Koller
Noah Larionows
Kira Usmani
Pia Usmani

Mitwirkende

Souffleuse Henriette Pettirsch
Ausstattung, Kostüme Traude Eibner
Maske Anna Katherina Küster
Musik Belinda Sykora, Jörg Mathera
Bühnenbau Peter Türkel
Foto Oernerst Jauk, Helga Daniel

Im Schatten des Sommernachtstraums

Nachdem das Abendstück bereits einen großen Teil des Ensembles des Theater Purkersdorf in Beschlag genommen hatte, stand Regina Sykora vor der großen Aufgabe das Kinderstück adäquat zu besetzen. Dennoch konnte sie auf „Altbewährtes“ zurückgreifen. So sah man zum Beispiel Eva Peschta, die bis dato als Statistin auf der Bühne glänzte, als Wasilissa in ihrer ersten großen Rolle. Eine Aufgabe, die sie dank konsequentem eigeninitiativem Stimm- und Sprechtraining bravourös meisterte. Ebenfalls in ihrer ersten großen Rolle konnte man Anita Berthold bestaunen, die sich als Kater Kotofej durch das Stück schnurrte und miaute. Mit Steffi Schmid, Valerie Gouche, Ana Valero und Oliver Klocke kam der hoffnungsvolle Nachwuchs erfolgreich zum Einsatz. Als besonderes Highlight stellte Regina Sykora für eine Szene eine „Mäusebrigade“ von sieben Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren, sogar mit ein wenig Text versehen, auf die Beine. Die Zukunft des Theater Purkersdorf scheint also gesichert.

Neben den Bühnenfrischlingen konnte Regina Sykora Routinier Helmut Tschellnig wieder für seine Paraderolle gewinnen. Denn wer, wenn nicht er, spielt den Bär? Hat er sich für diesen doch bereits 2010 beim Dschungelbuch in das nicht gerade sommerbühnentaugliche Bärenkostüm gezwängt. Und auch heuer hat es sich wieder bewahrheitet. Bei an die 30 Grad übersteht man einen Nachmittag im Bärenkostüm nur, wenn man bereits drei Wüstenmarathons hinter sich gebracht hat. Last but not least: Als Hexe Babajaga konnte Helga Konwalinka, seit Jahren bei der Wientalbühne und seit einiger Zeit auch beim Theater Purkersdorf aktiv, verpflichtet werden. Ob diese Auswahl in Zusammenhang mit ihrem ehemaligen Brotberuf als Lehrerin stand, wird auf immer und ewig Regina Sykoras Geheimnis bleiben. Eine überzeugende Leistung bot Helga Konwalinka allemal.

Das Wetter und andere Katastrophen

Man kann sich noch so gewissenhaft vorbereiten und intensiv proben, beim Sommertheater gibt es immer einen Risikofaktor – das Wetter. Und so mussten bereits in der ersten Woche nach einer erfolgreichen Premiere zwei weitere Vorstellungen wegen Regens abgesagt werden. Die Woche darauf zwei weitere Absagen: Eine wetterbedingt und – als ob das nicht genügen würde, hatte sich auch noch eine Darstellerin beim Sport verletzt. Umso erfreulicher, dass weder Ensemble noch Publikum aufgaben. Die letzten Vorstellungen der Hexe Babajaga waren zum Teil so gut besucht, dass die Sitzplätze aufgestockt werden mussten. Gleiches galt für eine Sondervorstellung für Schulklassen, welcher auch eine Gruppe von Bewohnern des Sozialzentrums Senecura Purkersdorf beiwohnten. Auch hier hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte sowohl Kindern als auch Senioren einen unvergesslichen Vormittag.

Es hat sich wieder bewahrheitet: Theater für Kinder zahlt sich aus. Die selbst hergestellten Kostüme, das Bühnenbild – inklusive Hühnerhaus mit lebendigen Hühnerbeinen – und die mitreissende Geschichte zauberten stets ein Lächeln auf die Gesichter des Publikums. Und spätestens nach dem Stück, wenn die Darsteller/innen von Kindern umringt Autogramme geben dürfen – selbst wenn sie altersbedingt noch nicht einmal schreiben können – weiß man: Kindertheater gehört in den Steinbruch!

Sondervorstellung

SeneCura Purkersdorf zu Gast

meinbezirk.at

23.10 bis 1.11.2015 im Stadtsaal Purkersdorf

Arsen und Spitzenhäubchen

Regie: Regina Sykora

Jeder Mensch hat irgendwie eine „Leiche“ im Keller. Nicht so die reizenden Schwestern Abby und Martha Brewster – die haben zwölf davon. Gemeinsam mit ihrem geistig etwas eingeschränkten, jedoch harmlosen Neffen Teddy bewohnen die beiden älteren Damen den alten Familiensitz in Brooklyn. Aus reiner Nächstenliebe haben sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, reifere einsame Herren, die auf der Suche nach einem Zimmer zur Untermiete sind, mit Hilfe ihres selbstgemachten Holunderweines und einer Prise Arsen von ihrem „Leid“ zu erlösen.

Per Zufall kommt ihnen ihr zweiter Neffe, der Theaterkritiker Mortimer Brewster, auf die Schliche und versucht verzweifelt, dem eigenwilligen Engagement seiner Tanten Einhalt zu gebieten. Das Chaos wird perfekt, als am gleichen Abend Jonathan Brewster, der lange verschollene dritte Neffe von Abby und Martha, auftaucht. Seiner Profession als, polizeilich gesuchter, Serienkiller entsprechend, hat auch er eine Leiche im Gepäck und ist auf der Suche nach einem geeigneten Versteck für sich und sein letztes Opfer, Mr. Spenalzo. Doch der Platz wird schön langsam knapp und fremde Leichen sind im Hause der Brewster-Schwestern gar nicht gern gesehen.

Wir bedanken uns bei insgesamt 1.350 Besuchern unserer Herbstproduktion 2015. Wie im Vorfeld angekündigt, wird das Theater Purkersdorf den Reinerlös der Premiere den Flüchtlingen in Purkersdorf projektbezogen zur Verfügung stellen. Zusätzlich dazu wurden bei den Vorstellungen Geldspenden gesammelt. Stolz können wir verkünden, dass damit ein Gesamtbetrag von EUR 2.117,15 zusammengekommen ist! Dafür nochmals ein großes Dankeschön!!!!

Regie

Regina Sykora

Besetzung

Abby Brewster Ingrid Schlögl
Martha Brewster Hanni Weiß
Teddy Brewster Gunther Polak
Mortimer Brewster Heinz Scharb
Jonathan Brewster Michi Magenbauer
Dr. Einstein Raoul Rubess
Elaine Harper Julia Saplotnig
Dr. Harper Heinz Hiermaier
Officer O´Hara Bernd Sykora
Officer Brophy Alfred Bollauf
Lieutenant Rooney Theo Zögl
Mr. Witherspoon Manfred Cambruzzi
Mr. Gibbs Robert Piller

Mitwirkende

Regieassistenz Sonja Schauer
Souffleuse Brigitta Türkel
Ausstattung/Kostüme Traude Eibner
Maske Anna Katharina Küster
Mentaltraining/Körperarbeit Eva Peschta
Bühnenbau Armin Baumgartner

Termine

23.10 / 24.10 / 25.10 / 26.10 / 29.10 / 30.10 / 31.10 / 01.11

Beginnzeiten:

Do., Fr. und Samstag: 20:00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 18:00 Uhr

Einsame Spitze Das Purkersdorfer Theaterensemble ist wie immer einsame Spitze, war wieder eine toller Abend!!!! Es ist immer ein Genuss, eine schöne Zeit mit diesen tollen Laienschauspielern zu verbingen!

Karl Heinz über oeticket.com

Zum Totlachen Ein buntes Stück in Schwarz-Weiß. Hervorragende Regie, großartige schauspielerische Leistung. Wir kommen sicher wieder, darauf könnt ihr Gift nehmen. Leider etwas wenig Auswahl am Buffet, die hat dafür gemundet.

Cordi, Jan, Karo und Steffi über oeticket.com

Toll, wie profihaft Laiendarsteller sein können! Ausgesprochen nett, wie im familiären Ambiente des Purkersdorfer Stadtsaals, die Aufführung mit viel Engagement geboten wurde. So vielfältig Figuren und Darsteller agierten, es war ein Vergnügen. Sogar ein Hänger wird bestens professionell mit Humor gemeistert und mit Applaus bedacht. Sehenswert!

Alexander über oeticket.com

Ganz tolle Vorstellung, wirklich zu empfehlen und Hut ab vor allen Darstellern und Organisatoren!!!!!

Gabriele E. über facebook

Amüsant, engagiert, mit unvorhersehbaren Wendungen; ein unterhaltsamer Abend!

Alexander K. über facebook


Rezension

Mörderisch lustige schwarzweiss Komödie

meinbezirk.at

Am 17. Juni ist Premiere im Steinbruch Dambach

Trilogie der Sommerfrische

Regie: Manfred Cambruzzi

„Ja, auf dem Land passieren Sachen, von denen man in der Stadt nicht einmal träumt.“

In der Sommerproduktion 2016 war Carlo Goldonis „Trilogie der Sommerfrische“, ein Klassiker der italienischen Komödie zu sehen sein, der den ganz normalen Wahnsinn des Sommerurlaubs beleuchtet. Wir bedanken uns bei rund 1.600 Zuschauern, die uns trotz des nicht immer perfekten Wetters die Treue gehalten haben!!

Nach anstrengenden Reisevorbereitungen kann die Reisegesellschaft im Urlaubsdomizil entspannen. Denn dort treffen Klatschbasen, mittellose Mitgiftjäger und Zicken aufeinander, so dass Konflikte vorprogrammiert sind.

Carlo Goldonis Komödien-Trilogie führt Menschen im Finanz- und Ferienfieber vor, die über ihre (finanziellen) Verhältnisse leben und darüber in (eheliche) ungeliebte Verhältnisse schlittern. Goldoni behandelt diese Tragik mit so viel Witz und Tempo, dass das Stück wie gemacht scheint für eine Aufführung unter freiem Himmel im Steinbruch Dambach in Purkersdorf.

Regie

Manfred Cambruzzi, Willfried Kovarnik

Besetzung

Filipo, ein Bürger Rudolf Toifl
Giacinta, seine Tochter Sonja Schauer
Leonardo Heinz Scharb
Vittoria Nane Steinbacher
Ferdinando Willfried Kovarnik
Guglielmo Theo Zögl
Fulgenzio Manfred Cambruzzi
Paolo Raoul Rubess
Brigida Isabella Krankl-Weber
Cecco Alfred Bollauf
Sabina Christa Bergler
Costanza Hanni Weiss
Rosina Bianca Hanke
Tognino Benjamin Knabl
Bernardino Ernst Pirker
Berta Christa Toifl
Tita Rosi Fahrecker
Alina Gerti Waizmann
Eisverkäufer Zamir Wahedi
Sommergäste Marlies Vymazal, Heinz Weiss, Gerti Waizmann, Werner Kernreither, Julia Wallner

Mitwirkende

Musikalische Einrichtung Manfred Cambruzzi
Dramaturgie Willfried Kovarnik
Souffleuse Brigitta Türkel
Kostümanfertigung, Ausstattung Traude Eibner
Maske Ricarda Blank
Kostüme Lambert Hofer
Requisite Rosi Fahrecker, Traude Eibner
Technik Peter Türkel
Bühnenbau Peter Türkel
Elektrik Heinz Pettirsch, Günther Dittrich
Technische Einrichtung Vienna Light Vienna Sound
Tontechnik Rainer Floderer
Beleuchtung Christoph Lupac
Beleuchtung, Verfolger Andrea Hecht, Ernst Saplotnig, Bernd Sykora
Film Renate Hiermaier
Fotos Oernest Jauck

Spielplan

Premiere:

Freitag, 17. Juni

Vorstellungstermine:

18. Juni

23., 24. und 25. Juni

30. Juni, 01. und 02. Juli

07., 08. und 09. Juli

jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag

Einlass: 19:30, Beginn: 20:30

Karten sind bereits über www.oeticket.com und an ausgewählten Ö-Ticket Vorverkaufsstellen erhältlich!

 

„Gutes Ensemble, talentierte SchauspielerInnen und auch rundum sehr gute Organisation. Chapeau!“

Christian H. über Facebook

Theater auf Sommerfrische

Theater auf Sommerfrische

meinbezirk.at

Hinter den Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen

meinbezirk.at

Vorbericht

Im Steinbruch auf Sommerfrische

Bezirksblätter-Online

Modern Sounds Vienna 4 Kids präsentiert

Paula und die Vogelhochzeit

Gastspiel im Steinbruch Dambach

Die kleine Handpuppe Paula erzählt dem Publikum von einem fantastischen Traum. Vom Mond erfährt sie, dass in jener Nacht im Wald eine Vogelhochzeit stattfinden wird. Neugierig macht sich Paula auf den Weg und trifft unterwegs viele lustige Tiere, die ebenfalls zur Hochzeit gehen. Dort angekommen, beobachtet Paula hinter einem Baum versteckt das lustige Treiben – bis sie einschläft…

Modern Sounds Vienna 4 Kids

Paula, Gesang Karin Larionows
Geige, Saxophon, Klavier Tanja Palu
Geige, Klavier Ismene Weiss

Als Gäste

Der Mond Michi Magenbauer
Die Vogelschar Eli Brandstätter, Tomi Brandstätter, Patrick Friehsinger, Antonia Hardi, Tatjana Hardi, Enzo Haschke, Lennie Holzer, Vincent Kuba, Noah Larionows, Linda Luf, Pia Luf, Michi Magenbauer, Elisa Rippel, Anna Schlerka, Flo Weinfurter

Mitwirkende

Kostüme Traude Eibner, Tanja Palu
Maske Denise Mach
Ton Rainer Floderer

Spielplan

Premiere:

Freitag, 17. Juni, 17:00Uhr

Vorstellungstermine:

18. Juni, 15:00 Uhr (Kooperation mit dem Sportfest, Shuttledienst vom Sportplatz Speichberg und wieder retour)

24. und 25. Juni, 17:00 Uhr

01. und 02. Juli, 17:00 Uhr

jeweils Freitag und Samstag

Einlass jeweils 1 Stunde vor Beginn, freie Platzwahl

Karten vor Ort, ab Einlass

oder

Vorverkauf ab 1.6.2016 im Cafe Zeit, Hauptplatz 14, 3002 Purkersdorf

 

Interesse an der Musik wecken

Wenn sich Paula mit ihrem witzigen Paula-Blues bei den Kindern und bei den Tieren im Wald vorstellt, dann wissen wir sofort, mit wem wir es zu tun haben: mit einer geistreichen, selbstbewussten kleinen Puppe, die nicht nur viele der schönsten Kinderlieder kennt, sondern die sich auch für die sog. klassische bzw. romantische oder barocke Musik interessiert. Der Sog der Erzählung ist so stark, dass Kinder spielerisch in die wundersame Welt auch der sog. „ernsten“ Musik eintreten. Neben Eigenkompositionen begleiten unsere Arrangements von Kinderliedern sowie Bearbeitungen von bekannten und weniger bekannten klassischen Stücken die spannende Handlung.

Mitsingen – leicht gemacht

Durch die Wiederholungen kann bald jede/r die Lieder mitsingen, und auch das Singen in einer größeren Gruppe (Darsteller, Kinder und erwachsene Begleitpersonen) stärkt das Vertrauen in die eigene Stimme und beflügelt selbst die Schüchternsten zur aktiven Teilnahme. Die Grundidee unserer Mitsingkonzerte ist, den Kindern Freude am Singen zu vermitteln. Singen wirkt erwiesenermaßen stimmungsaufhellend und dient der Sprachförderung. Die Freude daran steckt ursprünglich in uns allen, wird vielen jedoch spätestens bei den ersten negativen Wertungen wieder genommen. Hier wird ohne Wertung und ohne Druck mit viel Freude gemeinsam musiziert!

Modern Sounds Vienna 4 Kids sind

Tanja Palu: finnische Geigerin und Saxophonistin mit französischen Wurzeln, lebt seit mehreren Jahren in Wien, wo sie Konzertfach- und Instrumentalpädagogik studiert hat. Neben ihrer Tätigkeit als Geigenprofessorin an der Wiener Musikakademie und Musikschule und tritt sie als Solistin mit Modern Sounds Vienna und anderen Orchestern und Ensembles auf.

Ismene Weiss: österreichisch-norwegische Geigerin und Hardangerfiedel-Spielerin, studierte (neben Dolmetschen) Konzertfach und Instrumentalpädagogik in Wien, Barcelona und Medellín. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit an der Musikschule, spielt Ismene zahlreiche Auftritte weltweit als Solistin, Kammermusik- und Orchestermusikerin.

Karin Larionows: österreichische Sängerin, Sprecherin und studierte Kommunikationswissenschafterin, begann vor 15 Jahren mit funktionaler Stimmbildung und ist seit damals als Sängerin in den verschiedensten musikalischen Stilrichtungen unterwegs. Seit 2014 ist die Absolventin der „Schule des Sprechens“ unter anderem selbständig als Stimm- und Sprechtrainerin tätig

Premiere am 28.10.2016 im Stadtsaal Purkersdorf

Spiel´s nochmal, Sam!

Regie: Manfred Cambruzzi

»Mein Kopf sagt, es ist Wahnsinn, aber mein Herz sagt, glaub deinem Kopf nicht, er lügt.« Sam

Wir bedanken uns bei knapp 600 Zusehern und vor allem für die vielen positiven Reaktionen!

Der Filmkritiker Sam steht an einem Wendepunkt in seinem Leben. Seine Frau Nancy hat ihn verlassen und die Scheidung eingereicht, was seinem Ego einen gewaltigen Schlag versetzt. Das befreundete Ehepaar Dick und Linda vermittelt dem Verlassenen ein Date nach dem anderen, doch alle scheitern. Als ihm sein größtes Kinoidol erscheint und gute Ratschläge für die Zukunft gibt, schöpft Sam wieder Hoffnung – zu Recht?

Das Theater Purkersdorf hat für die Herbstproduktion 2016 im Stadtsaal Purkersdorf den Kinoklassiker des Meisters Woody Allen ausgewählt. Ein witziges und intelligentes Stück, in dem Allen liebevoll mit der großen Filmvorlage „Casablanca“ spielt. Voll mit seiner typischen Scharfzüngigkeit und viel Slapstick, melancholischer Romantik und purem Klamauk hat diese Komödie höchsten Unterhaltungswert. Pointen mit ansprechendem Niveau und dazu noch Geist, Witz, schöne Frauen und: Humphrey Bogart. Was will man mehr?

Regie

Manfred Cambruzzi

Darsteller

Sam Theo Zögl
Dick Roman Haselbacher
Linda Sonja Schauer
Nancy, Dorothy Nane Steinbacher
Sharon Iris Rieder
Vanessa, Barbara Dora Leonardi
Gina Bianca Hanke
Disco-Mädchen Tamara Peithner
Humphrey Bogart Michi Magenbauer

Mitwirkende

Souffleuse Brigitta Türkel
Kostüme Traude Eibner
Ausstattung Rosi Fahrecker
Musikalische Einrichtung Manfred Cambruzzi
Bühnenausstattung www.wohn-sinne.at
Kulisse Christa Bergler
Bühnenbau Peter Türkel
Musikmix Rainer Floderer
Ton- und Lichttechnik Hannes Aicher
Maske Ricarda Blank
Fotos Oernest Jauck, Renate Hiermaier

Spielplan

Premiere:

Freitag, 28. Oktober, 20:00 Uhr

Weitere Termine:

29. Oktober, Beginn: 20:00 Uhr

30. Oktober, Beginn: 18:00 Uhr

3. November, Beginn: 20:00 Uhr

4. November, Beginn: 20:00 Uhr

5. November, Beginn: 20:00 Uhr

6. November, Beginn: 18:00 Uhr

Einlass: 19:00 bzw. 17:00 Uhr

Stadtsaal Purkersdorf, 3002 Purkersdorf, Bachgasse 10

Heute gesehen, es war sehr sehr unterhaltsam mit wirklich talentierten Schauspielern, Chapeau

Uschi P. via Facebook

Tolle Vorstellung – gratuliere

Beatrice M. via Facebook

Liebe Sonja! Gestern, Freitag, hatte ich das Vergnügen, in Purkersdorf einen sehr schönen Theaterabend zu erleben, zu dem ich euch gratulieren darf. Eine gelungene Vorstellung, wenn man Woody Allen mag. Auffallend für mich war, wie sich die Schauspieler im Laufe des Abends freispielten. Das gilt für alle. Auch für den sehr guten Herrn Zögl und die sehr, sehr gute Frau Schauer. Ihr beide tragt das Stück, das vor der Pause, wenn ich diese Kritik anbringen darf, einige Längen aufweist. Liegt aber nicht an euch, sondern an Woody Allen. Insgesamt eine durchaus sehenswerte Vorstellung! Ich gratuliere euch zu eurer Leistung und wünsche euch für die restlichen Vorstellungen noch viel Erfolg. Liebe Grüße, Otto

Otto F. via Mail

Haben uns am Samstag das Stück angeschaut. Note „SEHR GUT“

Veronika P. via Mail

Ich war am Freitag, echt super!

Alexandra M. via Facebook

„Generationenwechsel geschafft …“

Premierenbericht

meinbezirk.at

„Unterhaltsame Verwirrungen …“

NÖN-Artikel

NÖN Purkersdorf vom 3.11.2016

Premiere am 23.6.2017 im Steinbruch Dambach

Peter Pan

Regie: Michael Köck

Wer kennt sie nicht, die Geschichte über den Jungen, der nie erwachsen werden wollte?

Von Tommy Schmidt, nach einem Roman von J.M. Barrie.

In Nimmerland – weit weg von allen Erwachsenen – schart Peter Pan, begleitet von der frechen Elfe Tinkerbell, die „Vergessenen Kinder“ um sich. Das sorgenfreie Leben hat ein jähes Ende, als die Piraten rund um den bösen Captain Hook die kleine Tigerlilly entführen. Peter Pan und die Kinder machen sich daran, sie zu befreien und stürzen sich damit in ihr größtes Abenteuer.

Das junge Ensemble rund um Regisseur Michael Köck entführt Sie in eine Welt voll Indianer, Piraten und … einem tickenden Krokodil.

Die musikalische und schwungvolle Inszenierung bietet perfekte Unterhaltung für die ganze Familie.

DARSTELLER

Familie Liebling

Horatio Liebling Heinz Hiermaier
Henriette Liebling Eva Peschta
Wendy Morlin Agnes Liebling Julia Wartinger
Michael Liebling Felix Müller
John Liebling Felix Malone
Anne Liebling Nora Braun
Frl. Liza Rosi Fahrecker
Hund Nana Ines Schmatz

Nimmerland

Peter Pan Lydia Köck
Tinkerbell Gabi Gröbl
Krokodil Fingerfood Michael Köck

Nimmerlandkinder

Dodo Tamia Edwards
Noodles Katharina Haidinger
Bibs Fiona Baumann
Ben Miriam Pundy
Benny Valerian Badawi
Paula Larissa Kurzreiter
Cheers Elena Feigl
Mia Lea Viktoria Rakwetz
Sam Lena Lang

Die Piraten

Captain James Hook Helmut Tschellnig
Smee Werner Pleischl, Andreas Welser
Burner Sabine Vogl
Knife Bernd Sykora
Looser Alfred Bollauf
Lady Miranda Sonja Schauer
Dienstmädchen Sybille Bianca Hanke
Pistol Pascal Hebeler
Jux Walter Jaksch

Die Indianer

Großer Bär Heinz Hiermaier
Mama Bär Eva Peschta
Tigerlilly Gia Zeiss
Littlefoot Rosi Fahrecker
Scheues Reh Ines Schmatz
Wolfsblut Marlies Vymazal
Wildrose Anna Engelmaier

Die Meerjungfrauen

Medana Lena Jordan
Xana Pia Lentsch

REGIE

Michael Köck

Regieassistenz

Lydia Köck

Musikalische Leitung

Hannes Peschta

Vocal Coach

Caroline Vasicek

MUSIKER

Akustikgitarre Hannes Peschta
Bassgitarre Franz Ille
Keyboard Gerhard Kwasnitzka
Schlagzeug Reinhard Kropff

Mitwirkende

Kostüme Traude Eibner
Kulisse / Bühnenbau Herbert Rozmann, Andrea Hecht
Maske Bethy Kniep, Ricarda Blank

Spielplan

Premiere:

Freitag, 23. Juni 2017, 18:00 Uhr

Gespielt wird bis Sonntag, 16. Juli 2017

Spielzeiten:

jeweils Freitag – Sonntag

Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17:00 Uhr

Tickets unter http://tickets.theater-purkersdorf.at

Steinbruch Dambach, 3011 Neu-Purkersdorf, Tullnerbachstraße 69

 

Medienecho

NÖN Bericht KW26

NÖN Wochenzeitung
Veranstaltungshinweis in der KRONRN ZEITUNG vom 28.6.2017

Kronen Zeitung

Bericht der Bezirksblätter über die Premiere von PETER PAN.
Peter Pan! Jetzt bist Du dran!

Bezirksblätter Purkersdorf

Online Bericht der NÖN über die Premiere von PETER PAN. http://www.noen.at/purkersdorf/fotos-vom-event-nimmerland-in-purkersdorf/52.392.659

NÖN Wochenzeitung

Bericht der Bezirksblätter über die Premiere von PETER PAN
Premiere im Steinbruch: Peter Pan wird nie erwachsen

Bezirksblätter Purkersdorf

NÖN Bericht über die letzten Vorbereitungen Peter Pan fliegt ab Freitag

NÖN Wochenzeitung

NÖN Portrait über den Regisseur von Peter Pan Portrait – Regisseur Michael Köck

NÖN Wochenzeitung

Portrait über den Bühnenbau von Herbert Rozmann und die Kostüme von Traude Eibner Steinbruch wird zum Nimmerland

Bezirksblätter Purkersdorf – Wochenzeitung

NÖN-Bericht über das Casting: Anflug auf Nimmerland

NÖN-Online

Die Purkersdorfer NÖN war beim Shooting für die Pressefotos dabei: Blick hinter die Kulissen

NÖN-Online

Herbststück 2017

Katzenzungen

Regie: Christa Bergler

„Schmecken Ihnen die Katzenzungen?“

Schließlich sind Sie aus bestem Hause des Wiener Schokoladenkönigs Vinzenz Raupenstrauch, wo die strenge Tante Fini die Zügel fest in Händen hält. Da taucht eine flotte junge Frau auf, die doch ganz bestens als Gattin für den schüchternen Neffen geeignet sein könnte, der gehört nun endlich unter die Haube. Allerdings geht die junge Dame einem nicht so ganz noblen Gewerbe nach – sie und ihre Freundinnen mischen im eleganten Haushalt der Raupenstrauchs sehr zur Unterhaltung des Publikums gehörig auf. Das Ensemble des Theater Purkersdorf lädt zu einem komödiantischen Abend mit viel Wortwitz in den Stadtsaal Purkersdorf.

Besetzung

Tante Fini Gerti Waizmann
Leopoldine Raupenstrauch Christa Toifl
Vinzenz Raupenstrauch Roman Haselbacher
Stupsi Veronica Halmetschlager-Funek
Mirli Sonja Schauer
Dorli Isabella Krankl-Weber
Puppi Iris Rieder
Dr. Jarosch Ernst Pirker
Herr Feichtinger Rudolf Toifl
Herr Raudaschl Heinz Weiß
Frau Raudaschl Hanni Weiß

Spielplan

Premiere

Freitag, 20.Oktober 2017 um 20:00 Uhr

Termine

Fr., 20.Oktober 2017 um 20:00 Uhr

Sa., 21.Oktober 2017 um 20:00 Uhr

So., 22.Oktober 2017 um 18:00 Uhr

Do., 26.Oktober 2017 um 18:00 Uhr

Fr., 27.Oktober 2017 um 20:00 Uhr

Sa., 28.Oktober 2017 um 20:00 Uhr

So., 29.Oktober 2017 um 18:00 Uhr

Stadtsaal Purkersdorf

 

Karten können sie unter „tickets.theater-purkersdorf.at“ online kaufen.

Alternativ österreichweit bei allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, wie z.B. LIBRO, ERSTE oder Trafiken.

Plakat – Katzenzungen

Premiere am 09.12.2017 im Schlosspark Purkersdorf

Ein Computer für Petrus

Regie: Andi Welser

Ein kleines Team aus dem Ensemble des Theaters Purkersdorf zeigt die fröhliche Geschichte des himmlischen Assistenten Compinius, der die weihnachtlichen Termine nun endlich „moderner“ koordinieren möchte. Ob mit dem „Blechkasten“ für Petrus nun wirklich alles einfacher geht? Und was zum Kuckuck macht denn der Osterhase hier? Besuchen Sie uns **am 09. und 17. Dezember jeweils um 17:30 im Schlosspark**, gleich beim Adventmarkt, Eintritt ist frei.

 

Himmelswerkstatt

Petrus Heinz Hiermaier
Compinius Clemens Cambruzzi
Weihnachtsmann Walter Jaksch
Osterhase Steffi Schmid
Frau Holle Hanni Weiss & Christa Bergler
Blumen Leni Lang und Sandro Cambruzzi

Musik

Birgit Kuba

Kostüme

Traude Eibner

Technik

Michael Köck

Regie

Sprecher Andi Welser

Spielpan

09.12.2017 um 17.30 Uhr im Schlosspark Purkersdorf

10.12.2017 um 15 Uhr in Sene Cura Pressbaum

14.12.2017 um 18 Uhr in Sene Cura Purkersdorf

17.12.2017 um 17.30 Uhr im Schlosspark Purkersdorf

 

Es weihnachtet im Steinbruch Dambach

Weihnachten wie’s einmal war

22. Dezember 18 Uhr Eingang Dambachtal/B44

Es ist bereits eine wunderbare Tradition geworden, das Ensemble des Theater Purkersdorf lädt zu einem romantisch weihnachtlichen Abend in den Steinbruch Dambach.

Um 18 Uhr treffen sich alle unsere Gäste beim Eingangsbereich des Dambachstals (Höhe Tullnerbachstraße 69).

Von dort spazieren wir gemeinsam mit Laternen und Fackeln die Forststraße entlang bis zum Theaterdorf des Steinbruchs Dambach. Dort erwarten Sie weihnachtliche Musik und charmante Texte, gestärkt werden Sie mit heißen Getränken und Broten.

Eintritt ist kostenlos, wir danken aber für Ihre freiwilligen Spenden.

Fackeln werden beim Beginn des Weges auch zu kaufen sein. Also warm einpacken und dabei sein – es wird ein zauberhafter Abend inmitten unseres Wienerwalds!

Programmgestaltung

Manfred Cambruzzi

Organisation & Mitgestaltung

Peter Türkel / Traude Eibner / Sonja Schauer / Christa Toifl / Rudolf Toifl / Hannes Peschta / Ernst Saplotnig / Herbert Roszmann …
Und viele helfende Hände des Theaters Purkersdorf!
Premiere ist am 22.Juni im Steinbruch Dambach

Der Bauer als Millionär

Regie: Manfred Cambruzzi

Sommer 2018

Das Theater Purkersdorf präsentiert im Sommer 2018 ein klassisches und immer noch zeitgemäßes Zaubermärchen: Der Bauer als Millionär von Ferdinand Raimund.

Die vielfältige Geschichte rund um unerwarteten Reichtum und dem daraufhin schnellen Verlust von Moral und Anstand zeigt durchaus moderne Züge. Ob Bauer des 19. Jahrhunderts oder heutiger Kleinverdiener – Geldsegen macht nicht immer glücklich – und schon gar nicht klüger. Und wenn sich wie hier in die menschlichen Handlungen auch noch überirdische Wesen einmischen, die auch selbst nicht immer Vorbildwirkung haben, dann ist höchste Theaterunterhaltung zu erwarten.

Regisseur Manfred Cambruzzi gestaltet mit seinem Ensemble eine bewusst nur behutsam modernisierte Version des urösterreichischen Schauspiels in der stimmungsvollen Atmosphäre des Steinbruch Dambach in Neu-Purkersdorf.

Premiere ist Freitag 22. Juni 2018

 

DARSTELLER

Lacrimosa,

eine mächtige Fee, verbannt auf ihr Wolkenschloß: Christa Bergler, Christa Toifl

Ceremonia,

organisiert das Treffen der Feen: Sonja Schauer

Antimonia,

die Fee der Widerwärtigkeit: Rosi Fahrecker

Borax,

Sohn der Fee der Widerwärtigkeit: Valerian Badawi

Bustorius,

Zauberer aus Warasdin: Bernd Sykora

Ajaxerle,

Lacrimosens Vetter und Magier aus Donaueschingen: Rudi Toifl

Zenobius,

Haushofmeister und Vertrauter der Lacrimosa: Heinz Hiermaier

Hymen:

Die Zufriedenheit: Isabella Krankl-Weber
Die Jugend: Stephanie Schmid
Das hohe Alter: Hanni Weiss
Der Neid: Karl Vojtisek
Der Hass: Willfried Kovarnik
Ein Satyr: Heinz Weiss
Amor: Valerian Badawi Lena Jordan

Nigowitz,

ein Genius des Hasses: Ernst Pirker

Tophan,

Sekretär des Hasses: Heinz Hiemaier

Geister:

die Wächter des Zauberringes Valerian Badawi
Hanna Friedl
Lena Jordan
Lena Lang

Fortunatus Wurzel,

ehemals Bauer, jetzt Millionär: Johann Pauxberger

Lottchen,

des Bauers Ziehtochter: Marlies Mayer

Lorenz,

ehemals Kuhhirte bei Wurzel, jetzt sein erster Kammerdiener: Raoul Rubess

Habakuk,

Bedienter bei Wurzel: Alfred Bollauf

Dienerin

bei Wurzel: Judith Lindebaum

Diener

bei Wurzel: Helmut Spitzwieser

Karl Schilf,

ein armer Fischer: Roman Haselbacher

Musensohn:

Karl Vojtisek

Schmeichelfeld:

Gerti Waizmann

Afterling:

Regieassistenz, Andreas Welser

REGIE

Manfred Cambruzzi

Musik

Johann Weichinger
Gerhard Kwasnitzka
Maria Stattin

Spielplan

Premiere:

Freitag, 22. Juni 2018, 20:30 Uhr

Gespielt wird bis Samstag, 14. Juli 2018

Spielzeiten:

jeweils Donnerstag – Samstag

Beginn: 20:30 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

Steinbruch Dambach, 3011 Neu-Purkersdorf, Tullnerbachstraße 69

 

Bezirksblätter

Premierenbericht in der NÖN

NÖN

 

TV-Bericht von N1

Premiere am 19.10.2018

LAMORTE

Regie: Willfried Kovárnik

Rückblick auf unsere Herbstproduktion: Humorvolles Spiel mit Tiefgang im Stadtsaal Purkersdorf

nach dem Film von Ulrike Schwarzenberger

Es sind über 30 Jahre nach der Matura vergangen, als ehemalige Schulfreundinnen wieder zusammenfinden. Die erfolgreiche Managerin Iris hat alle übers Wochenende in das Landhotel einer Schulkollegin eingeladen. Neben gemeinsamen Erinnerungen kommen auch alte Vorurteile und kleine Feindschaften hoch. Beim festlichen Abendessen lässt Iris jedoch eine Bombe platzen, die alles verändert.

Die österreichische Autorin ULLI SCHWARZENBERGER hat herrliche Frauengestalten und eine Geschichte mit einem packenden Ende geschaffen.

Darsteller

Christa Bergler
Alfred Bollauf
Rosi Fahrecker
Bianca Hanke
Helga Konwalinka
Isabella Krankl-Weber
Eva Peschta
Sonja Schauer
Ingrid Schlögl
Regina Sykora
Christa Toifl
Gerti Waizmann
Hanni Weiss

Regie 

Willfried Kovárnik

Spielplan

Premiere:

Freitag, 19. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Spielzeiten:

20. und 21. Oktober

26., 27. und 28.Oktober

02. und 03. November

Beginn jeweils um 19:30, an Sonn- und Feiertagen um 18:00 Uhr

 

Apostelspiel 2018

Regie: Manfred Cambruzzi

Das Ensemble rund um Manfred Cambruzzi zeigt die zeitlose Geschichte rund um Vertrauen und den unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Eine berührende Geschichte, eingebettet in die charmant winterliche Atmosphäre unserer Open-Air Bühne.

Besetzung

Spielansager Heinz Hiermaier
Großvater Walter Prochaska
Magdalen Nane Steinbacher
Der Erste Roman Haselbacher
Der Zweite Manfred Cambruzzi
Premiere 21. Juni.2019 , Steinbruch Dambach

Der Räuber Hotzenplotz

Regie: Regina Sykora

Inhalt

Kasperls Großmutter kann sich nur kurz über ihre neue, melodiespielende Kaffeemühle freuen, da kommt doch der garstige Hotzenplotz daher und raubt sie ihr einfach. Kasperl und Seppl lassen sich aber nicht unterkriegen und folgen dem goldgierigen Räuber mit einer List in dessen Höhle. Doch so einfach bekommen sie die Kaffeemühle nicht zurück! Der Räuber und sein ebenso böser Freund, der Zauberer Petrosilius Zwackelmann, nehmen Kasperl und Seppl gefangen und die beiden geraten in ein schwieriges Abenteuer. Mit Schlauheit, Mut, Zauberei und unterstützt von Fee Amaryllis kommt es dann doch noch zu einem guten Ende. Und der Räuber Hotzenplotz? Na, den hat doch der Herr Wachtmeister Dimpfelmoser eingesperrt… denkt Ihr, oder?

Das Ensemble Purkersdorf lud zu einer vergnüglichen Räubergeschichte, wo Märchen und zauberhafte Abenteuer auf unser Publikum warten. Das Ambiente der Open Air Bühne im Steinbruch Dambach (Neu-Purkersdorf) ließ den Zuschauer das Stück besonders eindrucksvoll erleben.

Besetzung

Kasperl
Nora Braun

Seppl
Pascal Hebeler

Großmutter
Eva Peschta

Der Räuber Hotzenplotz
Helmut Tschellnig

Wachtmeister Dimpfelmoser
Andreas Welser

Der Zauberer Petrosilius Zwackelmann
Heinz Scharb

Frau Schlutzenbrock
Rosi Fahrecker

Waldi
Noah Larionows-Magenbauer

Die Fee Amaryllis / Unke
Stephanie Schmid

Regie

Regina Sykora
Regie Assistenz
Eva Peschta

Technik und Bühnenbau

Ernst Saplotnig

Kostüme

Traude Eibner

Maske und Frisuren

Bethy Kniep

Musik

Hannes Peschta, Gerhard Kwasnitzka

Choreografie

Lydia Köck

Premiere:

Freitag, 21. Juni 2019, 17:00 Uhr
Letzte Aufführung: Samstag, 13. Juli 2019

Spielzeiten:

jeweils Donnerstag – Samstag

Beginn: 17:00, Einlass: 16:00

Steinbruch Dambach, 3011 Neu-Purkersdorf, Tullnerbachstraße 69

Premiere am 21.Juni 2019, 20:30 im Steinbruch Dambach

Buona Sera, Mrs. Campbell

Regie: Manfred Cambruzzi

Buona Sera, Mrs. Campbell

Also das kann ja vorkommen, dass es drei Männer hintereinander gibt, die aufgrund der Einsamkeit und Angst im Kriegsgeschehen ein bisschen anlehnungsbedürftig sind.Vor zwanzig Jahren war sie selbst ja noch jung und ihr Herz war so groß. Es ist ja vielleicht auch nicht so wichtig, wer von den drei Amerikanern wirklich der Vater ist, solange sie brav zahlen und die entzückende Tochter fördern. Aber was tun, wenn die drei nach so langer Zeit zum Veteranentreffen nach Italien zurückkommen und ihre „Rechte“ einfordern? Tja, die italienischen Nächte haben es in sich! Eine Sommerkomödie, spritzig wie Prosecco und leicht, wie ein Sorbetto al limone!Nach dem Drehbuch des gleichnamigen Filmes von Melvin Frank, Denis Norden und Sheldon Keller; Bühnenfassung: Viktoria Schubert

DARSTELLER und MITWIRKENDE

Carla Campbell

Witwe des gefallenen Captain Campbell Elisabeth Meizer

Gia Campbell

deren Tochter Marlies Mayer

Rosa

Haushälterin bei Campbells Hanni Weiß

Vittorio

Weinbauer und Carlas Angestellter Bernd Sykora (statt Reiner Limbach)

Phil Newman

ehemaliger Corporal des 293ten Schwadrons Reiner Limbach (statt Johann Pauxberger)

Shirley Newmann

seine Frau Sonja Schauer

Brucey

deren Sohn Valerian Badawi

Buddy

deren Sohn Sandro Cambruzzi

Justin Young

ehemaliger Lieutenant des 293ten Schwadrons Karl Vojtisek

Lauren Young

seine Frau Isabella Krankl-Weber

Walter Braddock

ehemaliger Sergeant des 293ten Schwadrons Clemens Cambruzzi

Fritzie Braddock

seine Frau Gerti Waizmann

Padre Costanzo

Dorfpfarrer von San Forino Alfred Bollauf

Friseur

in San Forino Heinz Weiss

Regie

Manfred Cambruzzi

Kostüme

Traude Eibner

Technik

Peter Türkel

Souffleuse und Regieassistenz

Brigitta Türkel

Maske und Frisuren

Amira Ibralic

In Memoriam Ernst Pirker

Traurig möchten wir uns von unserem langjährigen Theatermitglied und grandiosen Darsteller (zB „Jedermann“) an dieser Stelle verabschieden. Ernst war auch Teil der Produktion „Buona Sera, Mrs. Campbell“ und ist Ende Juni unerwartet verstorben. Wir verneigen uns vor einem besonderen Schauspieler und Theaterkollegen.

Premiere:

Freitag, 21. Juni 2019, 20:30 Uhr

Letzte Aufführung: Samstag, 13. Juli 2019

Spielzeiten:

jeweils Donnerstag – Samstag

Beginn: 20:30, Einlass: 19:30

Steinbruch Dambach, 3011 Neu-Purkersdorf, Tullnerbachstraße 69

Premiere 18. Oktober 2019, Stadtsaal Purkersdorf

Ein Käfig voller Narren

Regie Michael Köck

Ein Käfig voller Narren

von Jean Poiret – Deutsch von Charles Regnier – Verlag Felix Bloch Erben Gmbh & Co.KG

Das homosexuelle Paar Georges, der Besitzer eines Drag Queen Nachtclubs in St. Tropez, und sein langjähriger Freund und Star des Clubs, Albin, werden mit der Hochzeit des Sohnes von Georges, Laurent, welcher aus einer einzigen Liaison von Georges mit einer FRAU zustande kam, konfrontiert.

Dessen Verlobte Muriel ist nur ausgerechnet die Tochter eines erzkonservativen, homophoben Politikers, welcher mit seiner Frau unbedingt die Eltern des zukünftigen Schwiegersohns kennenlernen möchte.

Um dem Glück von Laurent nicht im Weg zu stehen, versucht Georges sein Leben, seine Wohnung wie auch seinen Nachtclub für einige Tage so zu verändern, dass die zukünftigen Schwiegereltern keinen Verdacht schöpfen und ein konservatives Ehepaar vorfinden.

Die daraus resultierenden Probleme, Verwechslungen und Verstrickungen der Handlung garantieren einen durchgehend amüsanten und schwungvollen Theaterabend.

Hauptdarsteller

Georges – Werner Pleischl
Albin – Helmut Tschellnig

Darsteller

Simone – Christa Bergler
Muriel – Veronica Hametschlager-Funek
Tabaro – Heinz Hiermaier
Languedoc – Walter Jaksch
Frau Dieulafoi – Lydia Köck
Zorba – Heinz Matuschek
Jakob – Alexander Nevlacsil
Laurent – Andreas Nevlacsil
Francis – Herbert Schwarz
Herr Dieulafoi – Rudolf Toifl
Mercedes – Harald Wolkerstorfer

Regie

Michael Köck
Regieassistenz Lydia Köck

Maske

Betty Kniep

Kostüme

Traude Eibner

Aufführungen

Fr. 18. Oktober – 19:30 Uhr

Sa. 19. Oktober – 19:30 Uhr

So. 20. Oktober – 18:00 Uhr

Fr. 25. Oktober – 19:30 Uhr

Sa. 26. Oktober – 19:30 Uhr

So. 27. Oktober – 18:00 Uhr

Do. 31. Oktober – 19:30 Uhr

Fr. 01. November – 19:30 Uhr

Sa. 02. November – 19:30 Uhr